Baking im Rahmen der 3D-Modellierung.

Baking bezieht sich in der 3D-Modellierung auf den Prozess, bei dem die Texturen und Materialien eines 3D-Modells in ein einzelnes Bild (eine “Texture Map”) gerendert werden. Dies kann helfen, die Leistung zu verbessern, da das Modell weniger Rechenleistung benötigt, um die Texturen anzuzeigen, und es ermöglicht auch die Verwendung des Modells in anderen Anwendungen oder Umgebungen, die nicht über die ursprünglichen Texturen und Materialien verfügen.

Baking-Methoden

Es gibt verschiedene Methoden des Baking bei der 3D-Modellierung, darunter:

  1. Texture Baking: Hierbei werden die Texturen eines Modells in eine einzelne Texture Map gerendert. Dies kann die Leistung verbessern, da das Modell weniger Rechenleistung benötigt, um die Texturen anzuzeigen.
  2. Lightmap Baking: Hierbei werden die Beleuchtungsinformationen eines Modells in eine Texture Map gerendert. Dies kann die Leistung verbessern, da das Modell weniger Rechenleistung benötigt, um die Beleuchtung anzuzeigen.
  3. Normal Map Baking: Hierbei werden die Normalen eines Modells in eine Texture Map gerendert. Dies kann die Anzeige von Details ermöglichen, die das Modell nicht tatsächlich besitzt und die Leistung verbessern, da das Modell weniger Rechenleistung benötigt, um die Beleuchtung anzuzeigen.
  4. Ambient Occlusion Baking: Hierbei werden die Schatteninformationen eines Modells in eine Texture Map gerendert. Dies kann die Anzeige von Schatten verbessern und die Leistung verbessern, da das Modell weniger Rechenleistung benötigt, um die Schatten anzuzeigen.
  5. Convexity Baking: Dies ist eine spezielle Methode, die in der Computerspiele-Entwicklung verwendet wird, um die Kollisionsdetektion zu verbessern. Hierbei werden die Convexity-Informationen eines Modells in eine Texture Map gerendert.

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